Aktuelles:
»Die Geschichten des Maulwurfs Eduard Kratzfuss«

vom Autor Erwin Paul Hilbert

Band II Die Papstsatire! Jetzt lieferbar bei dbv....!




SEX IM PFARRHAUS!

FRISCH-FROMM-FRAULICH-FRECH

Erwin Hilbert war langjähriger Mitarbeiter und "Geheimrat" Udo Lindenbergs. Er ist dafür bekannt seine Leser mit "spitzer Feder" entweder zur Weißglut zu bringen, oder zu Tränen zu rühren. Mit dem ihm eigenen Klartext, in und mit seiner Kunst, können Menschen allerdings auch etwas von der Frische aus "Himmelshausen" spüren.

Die einzig-ARTigen Illustrationen von Manuel Nordus vertiefen Hilberts Satire. Norbert Denef, wie "DER SPIEGEL" berichtete, selber jahrelang als Kind und Jugendlicher von Mitarbeitern der sogenannten "Kirche" mit sexueller Gewalt missbraucht, beschreibt seine persönlichen Erfahrungen mit PAPST EDUARD I. in einem Vorwort.

In dem Kapitel "Rücktrittsbeschwerden!" sprach der Autor bereits 2010 den nun von vielen "gefeierten" und längst überfälligen Rücktritt des sogenannten "Stellvertreters Christi!" und weiteres in Existenz...

Bis sich der Rest des humorvollen und in vielen Teilen leider spannenden Buches erfüllt vergehen wahrscheinlich noch ein paar tausend Jahre.

Wer "Rock & Roll" einmal von seiner dunkelsten Seite kennenlernen möchte, dem empfehlen wir besonders das Kapitel "Sex im Pfarrhaus!"

Ratzinger, als Papst Benedikt verkleidet, hat das Buch übrigens auch in seinem Privatbesitz. Man munkelt, dass es ihn entscheidend zu seinem Rücktritt im Jahre 2013 geführt habe...

Doch am besten Sie überzeugen sich selber. Eins jedoch ist klar: "Wenn die Welt wirklich wüsste was es in hinter den Mauern des Vatikan in Wahrheit alles an menschlichen Abgründen & Schweinereien gibt, die Gläubigen würden in Scharen das sinkende Schiff, oder besser gesagt die "Zwangsanstalt der Verführten", schreiend verlassen.

Doch wohin? Auch darauf versucht der Autor am Ende seiner Satire einen Hinweis zu geben.

Viel Spass also mit "Eduard Kratzfuss", einem ungewöhnlichen Maulwurf der ihre Welt zumindest ein wenig enttäuschen könnte.

Der berühmte Theologe und Kirchenkritiker Hans Küng meint zu dem Buch:

"Manche Erscheinungen in der katholischen Kirche

sind heute nur noch mit Humor zu ertragen.

Man lese und lache!"



Foto: Stiftung Weltethos
Mit allen guten Wünschen!
Ihr Hans Küng



Satire mit Stil....

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Der Autor:





"Pssst..! Was man im Vatikan nur heimlich liest!"

 

 PAPST EDUARD I. 

ist

K E I N  K I N D E R B U C H

Aber:

Eine Pflichtlektuere des sich zu Recht empörenden Lesers ab 16 !

Das mit vielen Illustrationen versehene Buch ist im Deutschen Buchverlag (dbv) erschienen


Bestelle jetzt bei: order@dbv-media.com
oder:

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Der Vorgängerband:

"Die Geschichten des Eduard Kratzfuss!"

von Erwin Hilbert
ist bei seinen deutschsprachigen Lesern dafür bekannt,
dass er "Wahres & Heikles" liebevoll
und mit einem Augenzwinkern unter's Volk bringt.


Mit seiner im Mai 2010 bei fe-medien erschienenen Parabel


landete er einen Achtungserfolg.

Das Buch war bei amazon zwei Wochen auf Platz 1 der Bestsellerliste in der Kategorie "Christ und Gesellschaft".

..


Die humorvolle Erstauflage der Parabel verkaufte sich binnen weniger Wochen und erschien bereits in der 2. Auflage.
Auch damit ist Hilbert weiterhin unter den Top 100. (amazon)

Nun legt er noch einen drauf!


Im September 2011 kommt der Folgeband:
Der Hesseherrausgeber Volker Michels nennt,
EDUARD KRATZFUSS einen mutigen "Buergerschreck!"

Doch was passiert eigentlich mit "Papst Tuschfinger"? 



"PAPST EDUARD I."

DER NACHFOLGER

  ist frecher, doch sein Humor bleibt herzerfrischend.





"Ein witziges und nachdenkliches Buch der besonderen Art über den realen Christen, der unser Leben der Katholischen Kirche aus dem tiefsten Inneren kennt.
Zum Lesen für verrückte Junge Leute und tief christliche Senioren gleichermaßen schön. Einfach nur WUNDERSCHÖN weiter so. Genau diesen neuen herzerfrischenden (Zeit)Geist braucht die Welt. Die Salbung durch PAPST EDUARD I. macht's!
Mir gefällt dieser kritische Zeitgeist von Erwin und nach den Enttäuschungen des Papstbesuches sollten viele noch mehr über ihre Zugehörigkeit zu ihrer Kirche und deren Stillstand nachdenken z.B. Ökumene, Zölibat!"
(Peter Müller zu PAPST EDUARD!)






Die humorvollen Illustrationen von Manuel Nordus vertiefen das Buch auf eindrucksvolle Art.

Norbert Denef, jahrelang von einem Priester und Organisten der kath. Kirche sexuell missbraucht, beschreibt seine persoenlichen Erfahrungen mit Papst Eduard im Vorwort.

Papst Eduard I.

Eine Satire, die zeigt wie schoen Kirche sein koennte,

wenn es sie so nicht gaebe wie sie ist!


EIN "ARSCH" IM AMT IST NIE IN WÜRDEN!

(Sexueller Missbrauch)



Soviel kann man jetzt schon sagen:
"Das neue Buch wird bereits hinter den Mauern
des Vatikan heimlich gelesen
und vor Jahrhunderten waere es sicher
der Inquisition anheim gefallen
und Hilbert haette mehr als warme Fuesse bekommen!"


"PAPST EDUARD I."
 ist beim Volk sehr beliebt  und man rief zu seiner Ernennung auf dem Petersplatz:

EDUARD du suesser Fratz
nimm auf Petri Stuhle platz
!



Und er tat es!





Bei einem ungeplanten Hubschraubereinsatz kommt es auf dem Petersplatz zu einem ueberraschendem Kondomregen
  und einem schnellen Ende des Rockkonzertes...


Eduard zeigt den Motorradrockern "Hells Angel's"
  den Film "Golgatha!"

Seine Papst -und Kirchenmaus "Anna-Leena!"
hielt eine Osterpredigt, die sich gewaschen hatte...

 


In Kloestern und Pfarren raeumt er u.a. auch gegen die weitverbreitete Schwulendiskriminierung auf
und entgeht nur knapp einem Sexattentat!

Papst Eduard I. entthront sich am Ende seines Pontifikats als er merkt,
dass Liebe weder evangelisch noch katholisch ist.


                                                
Freuen Sie sich auf
PAPST EDUARD I.
 Geschichten des Maulwurf's
EDUARD KRATZFUSS!





Preis: 19,80 Euro
Erscheint im September 2011
bei dbv

Der ehemalige Staatsminister Heinz Eggert schreibt zum Buch:

"Erstaunlich wie wenig paepstlich sich ein Papst geben kann.
Muss er auch nicht. Wer so weit von unten kommt wie unser alter Kratzfuss, der lebt weniger von himmlischen Einsichten als von  humorvollen neugierigen Weltbetrachtungen. Seine ueberraschenden  Einsichten gibt er auf unterhaltsame Weisean den Leser weiter, der ueber diese Blickerweiterung selber ins Staunen kommt.

Normalitaet geraet aus den Fugen.

Einfach stauneswert schoen dieses Buch, was nicht nur an den fantsievollen Geschichten sondern auch an den Ilustrationen liegt.
Aber auch daran, dass es keine Altersbegrenzung des Lesers-weder nach unten noch nach oben- gibt.
Lehrreich unterhalten werden alle."
 

Heinz Eggert
Innenminister (a.D.)


 

Hier die Stimme einer Vorableserin:

"
Absolut lesenswert - um nicht zu sagen: ein MUSS.
Dieses Buch hat das Zeug zu einem Bestseller; ich hatte das Vergnuegen es vorab lesen zu duerfen."


Iris Nicole Masson




  • Die folgende  Rezension ist von Eckart Graumann

 

Ein Maulwurf als Papst

 

Es ist ein ungewöhnliches, provokantes Buch, das Erwin Hilbert da veröffentlicht hat. "Eigentlich ist es eine Realsatire. Alles, was in dem Buch geschieht, habe ich selbst erlebt“, sagt der Autor, Maler und Sänger. Das Erlebte handelt vor allem von einem katholischen Theologiestudenten und der Vertuschung sexueller Gewalt.

Mit seiner Satire "Papst Eduard I.“, die vor kurzem beim "Deutschen Buchverlag“ (dbv) erschienen ist, hat Hilbert eine kuriose Spottdichtung kreiert. Er kritisiert Ungereimtheiten der Gegenwart: Kann der Papst der Stellvertreter Gottes auf Erden sein, obwohl es das allgemeine Priestertum gibt? Warum freuen sich christliche Politiker über den Tod eines Rebellen? Wie kann die Kirche so lange sexuelle Misshandlungen im eigenen Hause übersehen haben? Aktuelle Berichte über die Publikationen des "Weltbild“Verlages, der zu 100 Prozent der Katholischen Kirche gehört, scheinen Hilbert Recht zu geben: Öffentlich wird Moral und Anstand gepredigt, gleichzeitig wird seit Jahren Geld mit Erotik-Literatur, Kirchenkritik und fremden Religionen gemacht.

 

Seine Kritik gießt Hilbert mit Wortwitz und Polemik in die Form einer Fabel. Der Protagonist ist ein Maulwurf namens Eduard. Ihm fällt eine besondere Berufung zu: Er wird der neue Papst. Damit beginnen abenteuerliche Zeiten für den friedvollen Maulwurf. So sorgt er zum Beispiel dafür, dass uneheliche Priesterkinder nicht länger diskriminiert werden. Und auch dunkle Ecken der Kirche bekommt Eduard zu Gesicht. So erzählt ihm ein Pater von einem Theologiestudenten, der seine Karriere als Rockmusiker aufgab, um Priester zu werden. Doch dann wurde der Student mit Namen "Gutmut“ von Ereignissen abgeschreckt, die er im Pfarrhaus miterleben musste. Gutmut ge-

riet in das Haus eines Priesters, genannt "Doppelkorn“, der ein getarntes Doppelleben führte. Der Priester soff und lebte nachts seine sexuellen Wünsche so laut aus, dass Gutmut nicht schlafen konnte. Die Beschwerde Gutmuts bei einem Vorgesetzten blieb lange ungehört und Gutmut entschied sich gegen das Priesteramt. Er heiratete.

 

Das Buch ist gespickt mit bunten Bildern und gereimten Absätzen. Aber "Papst Eduard I.“ ist kein Kinderbuch, denn die Illustrationen von Manuel Nordus sind kritisch bis polemisch. Eine zeigt einen Priester, der sich an einem Kind vergeht. Auf einer anderen findet ein Rockkonzert auf dem Petersplatz in Rom statt, und vom Himmel regnen Kondome. Auch die gereimten Absätze haben es in sich. So gesteht an einer Stelle der reumütige Papst "Tuschfinger“ seine Fehler in Reimform:

"Ich tat so, als hätte ich selber nichts gewusst. / Hab meine scheinheiligen Hände / zu lange mit Pilatus-Wasser verschmutzt. / Triebtäter jahrelang versetzt und mit System vertuscht. / Als Diener aller Diener hab ich damit leider mein Amt völlig verpfuscht...“

 

Das ist offensichtlich harter Tobak, den der Autor hier verarbeitet. Der Prediger, Künstler und Autor Hilbert wuchs in einer lutherischen Landeskirche auf, hielt aber irgendwann nicht mehr viel von den Hierarchien dort. Er lebte seinen Glauben nun unabhängig von Institutionen. Doch im Jahr 2000 entdeckte sein Sohn Mutter Teresa als Vorbild und begann ein Studium der Katholischen Theologie. Auch Hilbert trat in die Katholische Kirche ein. Warum? Er erklärt: "Im Herzen war ich nie katholisch. Ich war dort wie ein Trojanisches Pferd. Ich predigte die frohe Botschaft von Christus. Viele Katholiken hatten Hunger nach Liebe und kannten bisher nur eine Drohbotschaft.“ Richtigen Ärger bekam er, als er in einem Radio-Interview bei RRadio Horeb“ behauptete, dass katholische Priester schwerlich gute Eheberatung machen könnten, denn sie seien selbst nicht verheiratet. Er wurde aus der Sendung geworfen, erzählt er.

 

Das hört sich alles sehr rebellisch an. Aber Hilbert wird von etwas anderem angetrieben. Mit 17 Jahren entdeckte er beim Bibellesen die große Liebe seines Lebens: Jesus. Er konnte sich selbst lieben und annehmen. Und durch die Liebe Gottes konnte er nun auch andere lieben, sagt er.

 

Rebellion und Liebe ziehen sich nicht nur durch Hilberts Leben, sondern auch durch die Satire vom Maulwurf Eduard Kratzfuss. Und so widmet der katholische Theologe und Kirchenkritiker Hans Küng dem Buch folgende Aussage im Klappentext: "Manche Erscheinungen in der Katholischen Kirche sind heute nur noch mit Humor zu ertragen. Man lese und lache!“ Dieses Motto von Küng funktioniert tatsächlich. Im Vorwort schreibt Norbert Denef, der selbst von einem Priester sechs Jahre lange missbraucht wurde: "Über das ganze Elend des Verbrechens auch mal lachen zu dürfen, das hatte ich mir schon lange gewünscht.“

 

Auch mich hat das Lesen des Buches berührt. Schnell war ich in die Welt des Maulwurfs abgetaucht. Ich habe mit Hilbert davon geträumt, wie es wäre, wenn Bösewichte ihre Fehler eingestehen würden. Und wie es wäre, wenn Gläubige wirklich begeistert von Jesus wären. Sexueller Missbrauch würde dann nicht mehr vertuscht, sondern aufgedeckt. Es wäre eine bessere Welt.

Eckart Grauman


Theologe











EDUARD KRATZFUSS (Teil 1)
 ist portofrei zu beziehen bei:



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Das schreibt der Bundespräsident:




S p o n s o r e n
Eduard Kratzfuss © 2010 Texte Erwin Paul Hilbert

Der Autor Erwin Paul Hilbert ist Pädagoge, Kunstmaler und Liedermacher.
Humor ist sein Erfolg.
e-mail: erwin-hilbert@t-online.de
www.himmelscafe.de






Produktion + Design: Palme Design Nordus
www.palme-design.de
Grafiken für diese Webseite © 2010 Manuel Nordus

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