Das Buch hat innerhalb kürzester Zeit viele Freunde gefunden.
Vom Hesse-Herausgeber Volker Michels,
über Christa Meves
bis hin zu Udo Lindenberg.
Alle mögen "Eddy!"
EDUARD KRATZFUSS überall im Buchhandel erhältlich!
Am 03.Mai 2010 landete das Buch überraschend bei amazon in der Kategorie Christentum Bestseller über 2 Wochen auf Platz 1
Was findet der Leser?
Der charmante Maulwurf EDUARD KRATZFUSS wird unterm Vatikan geboren und hat eine Freundin, die als Kirchenmaus in einem Beichtstuhl ihr "Nest" hat. Sie versorgt ihn immer mit den unmöglichsten Menschengeschichten.
"Eddy", so nennen ihn seine Freunde wühlt sich mutig durchs Leben. Abenteuer, Gefahren und Freunde erwarten ihn aber meist überhalb der Erde.
Als er eines Tages im Kölner Dom die Entdeckung seines Lebens macht, treiben ihn Mitgefühl und Neugier zu einem gewagten Handeln. Dort tobt gerade die Missbrauchsdebatte und er befreit einen bekannten Mann in einer Nacht und Nebelaktion vom Kreuz.
Mit der „Air Force Two“ und einem weltweit verbotenen Computerspiel reisen Eddy, der Mann und seine Freunde zurück in die Vergangenheit der Kirchengeschichte.
In einer Zeitreise entdecken sie u.a. "Golgatha das letzte Spiel!"War es wirklich so?
Eddy ist berührt und wird der Freund und Liebling des Königs und der Königin von "Himmelshausen".
Selbst im Vatikan ist er hoch angesehen aber wegen seiner Ehrlichkeit auch gefürchtet.
Dennoch bekommt Eduard von oberster Stelle lebenslange, vatikanische „Sonderwühlrechte“. Dort lockert er natürlich nicht nur den Boden auf...
Das Buch ist eine moderne und fröhliche Parabel für Menschen, die ST. Normalien gern einmal verlassen möchten. Ein MUTMACHER der besonderen ART!
Manuel Nordus illustriert die Geschichten des EDUARD KRATZFUSS mit herzergreifenden Bildern. Der Autor Erwin Paul Hilbert ist Pädagoge, Liedermacher und Kunstmaler.
Humor ist sein Erfolg. Copyright: Erwin P.Hilbert & fe-medien Verlag Kisslegg
1. Auflage 2010, 128 Seiten mit 40 Illustrationen.
Kartoniert und eingeschweißt, 17 x 24 cm Hartcover /14,80.-Euro
"Menschen solpern nicht über Berge sondern über Maulwurfshügel!" (Konfuzius)
Ein wunderschönes Buch über die Liebe, 25. August 2010
Von Julia Fiedler - Mälzer Sozialpädagogin. aus München
Rezension bezieht sich auf: Eduard Kratzfuss: Geschichten eines Maulwurfs (Gebundene Ausgabe)
Ich bin evangelisch und stehe der katholischen Lust- Frauen- und Körperfeindlichen Kirche äußerst kritisch gegenüber.
Umso mehr habe ich mich gefreut, dieses unkonventionelle, erfrischende, herzerwärmende Buch von Erwin Hilbert zu lesen, in dem ein kleiner, mutiger, unschuldiger Maulwurf Jesus wieder ins Leben zurückholt und uns spüren lässt, worauf es ankommt: Die Liebe. Die Liebe zu sich selbst, die Liebe von Mensch zu Mensch, die Liebe zu jedem Lebewesen, welches auf diesem Planeten das Licht der Welt erblicken darf.
Die Liebe, die jede Angst vor Gott, Himmel und Hölle in Lebenslust, Freude, Neugier und Leichtigkeit verwandelt. Die Liebe, die begreift, das Geben und Teilen glücklicher macht als Nehmen und Besitzenwollen. Die Liebe, die uns ermutigt, selber zu denken, die uns Mut macht zu handeln, auch gegen Widerstände.
Die Handlung ist lockerleicht, witzig, lebendig, voller verschiedener Personen aus Amerika, Israel, Deutschland, Himmelshausen und dem Vatikan. Besonders gut hat mir das geniale PC-Spiel gefallen, in dem man sich in alle Zeiten dieser Erdgeschichte beamen kann und alles Live erleben kann. Der coole, lockerleichte Udo Lindenberg mit den sizilianischen Schuhen hat auch sein Plätzchen gefunden und verbreitet die Message: keine Panik, egal was passiert.
Eduard sieht die Welt der Menschenkinder mit den unvoreingenommenen Augen eines Kindes und folgt seinem Herzen.
Ich mag das Buch sehr und kann jeder und jedem empfehlen, es zu lesen.
Nach dem Lesen dieses genialen Buches habe ich mir gleich einen Stapel von Erwin Hilberts Werken angeschafft, damit ich immer eines zur Hand habe, wenn ich jemandem etwas wirklich Gutes schenken will.
Zunächst hatte ich Vorbehalte gegen die Form der Parabel und die kindlich scheinende Maulwurf-Figur, inzwischen halte ich Hilberts Entscheidung für einen klugen Kunstgriff. So werden die gar nicht leicht zu behandelnden Inhalte optimal vermittelt, und das Lesen hat einen Riesenspaß gemacht.
Tiefsinnige Einsichten Hilberts werden vielleicht deshalb zu eigenen des Lesers, weil er grundehrlich schreibt. Offensichtlich hat er sehr genau recherchiert im eigenen Leben und Glauben und ist bereit beides zu teilen.
Die Idee, den Mord Jesu am Kreuz durch Immanuel selbst kommentieren zu lassen, lässt es nicht zu althergebrachte Deutungen der Kreuzigung Christi weiter zu pflegen und damit einer persönlichen Betroffenheit auszuweichen. Liebevoll erklärt der Gott der Liebe, wie diese 2000 Jahre alte geschichtliche Tatsache alle Zeitgräben überwindet und mitten in unseren Herzen landen will.
Die brutale, detailreiche, aber auch qualifizierte Schilderung der Hinrichtungsmethoden war für mich schockierend, und ich war froh, dass es Eduard und damit auch mir als Leserin ausdrücklich gestattet ist, den Kopf zeitweise in den Sand zu stecken.
Die Sprache ist von höchster Qualität: sorgfältig, anschaulich und poetisch. Die kunstvolle, ausdrucksstarke Bebilderung von Manuel Nordus harmoniert mit den Worten. Die Autoren machen es den Lesern leicht zu verstehen und zu genießen. Aber auch betroffen zu sein. Ich komme in den so beschwingt daherkommenden Sätzen vor, mal fühle ich mich erwischt, mal getröstet, aber - Gott sei Dank - nie beschwichtigt.
Die Vision des Vatikans, wie er sein könnte, berührt mich am meisten. Wenn Gott jemals dieses herrliche Wunder tut an den Mächtigen der Kirche, dann muss ich am Ende doch noch katholisch werden. Ich habe durch Hilberts Nachhilfe endlich begriffen, wie das Mit-dem-Herzen-Sehen geht, bin wirklich gesegnet worden.
Dass die getroffenen Hunde (zum Beispiel Amtsträger) bellen, kann nicht verwundern. Umso mehr, dass der Autor sich auch in seinen Reaktionen auf die Diffamierungen als nervenstark und fair erweist. Der Heilige Geist hat kräftig mitgeschrieben an diesem wichtigen Buch, das auf dieser Erde nicht länger fehlen durfte.
"Sehr geehrter Herr Hilbert, dank für Ihre Mail mit dem so amüsanten wie einfallsreich gut formulierten und reizvoll illustrierten "Geschichten des Maulwurfs Eduard Kratzfuss“ und Dank für die Buchausgabe Ihres sympathischen Bürgerschrecks. Das ging ja ruck, zuck und ist ausgesprochen appetitlich ausgefallen.Nun wünscht Ihnen den verdienten Erfolg …
."Es stand zu befürchten, dass mich Eduard Kratzfuss um den Finger wickelt. Ich habe gestern etwas länger geschmökert. Erste Erkenntnis: das ist ein zauberhaftes, lehrreiches, hoch aktuelles und letztlich auch (gesellschafts-)politisches Buch. Eltern werden es ihren Kindern kaufen, um es dann sofort selbst zu lesen - der klassische Eisenbahn-Vater-Sohn-Effekt. Absolut Erwachsenen tauglich... #Prädikat wertvoll."
"Eduard Kratzfuß“ beginnt wie ein Kinderbuch: Ein kleiner, süßer Maulwurf wühlt sich durch die Welt, von Romanien bis Obamaland. Er begegnet bösen Tierquälern und Kindern, die zuviel am PC sitzen, statt mit ihrem neuen Haustier Eddy zu spielen. Deswegen bleibt er nicht dort. Diesen Stil behält das Buch im Wesentlichen bei: freundlich, kindlich, humorvoll.
Allerdings gibt es zwischendurch immer wieder Passagen und Anspielungen, die eindeutig für Erwachsene geschrieben sind. Sei es"Paul Laberfeld“, der einen Muff aus Maulwurffell entwirft, sei es eine Fülle politischer Anspielungen (u.a. Irak, Afghanistan, das Dritte Reich, der Nahostkonflikt, die Abtreibungsgesetze) oder auch die Schilderung der Kreuzigung Jesu mit geradezu wissenschaftlicher Genauigkeit: das alles ist nicht für Kinder gedacht. So entsteht ein Spagat zwischen anspruchsvollen Themen und naiver Form, meistens reizvoll, manchmal etwas schwierig.
Inhaltlich geht es wesentlich um zweierlei:
Maulwurf Eddy trägt Schuhe der Marke "Nie zurück“. Er will sich und die Welt vorwärtsbringen, und stellt fest, dass er nicht der einzige ist. Auch Präsident Obama, der "mutige“ Kardinal von Köln und schließlich sogar der Papst tragen dieselbe Marke! Also zieht er durch die Welt und legt den Finger auf verschiedene wunde Punkte in Kirche und Gesellschaft, die dringend des Fortschritts bedürfen. Allerdings lässt der Autor auch wirklich nichts unerwähnt, was er als verbesserungsfähig empfindet. Da das eine ganze Menge ist, gerät diese Kritik gelegentlich etwas pauschal.
Vor allem aber ist der Autor und mit ihm sein kleiner Maulwurf von einer tiefen Liebe zu Jesus ergriffen. Eddy weiß eigentlich nichts über ihn, doch im Kölner Dom hat er Mitleid mit dem Mann am Kreuz und nimmt ihn ab, weil der endlich mal wieder unter den Menschen sein möchte. Gemeinsam reisen Eddy und Jesus nach Jerusalem und erleben virtuell die Kreuzigung noch einmal. Eddy ist erschüttert von der Grausamkeit der Menschen, und er erfährt viel über Jesus, der jeden Menschen liebt und sich als unschuldiges Opfer für die Sünde der ganzen Welt hingegeben hat. In ihm entdeckt Eddy Gott.
Sein größter Schmerz, so sagt Jesus schließlich zu dem Maulwurf, ist, dass ihn so viele Menschen noch nicht kennen. Das zu ändern, ist das Ziel dieses Buches. Es wendet sich ausdrücklich an die Menschen, die mit dem Katechismus nicht viel anfangen können. Und so legt sich auch rEduard Katzfuss konfessionell nicht fest.Wichtig ist ihm nur, die Liebe Gottes in Jesus zu verkünden. Das gelingt dem Autor aufsehr originelle Weise. Ich wünsche weiterhin viel Erfolg!
Dora L. Und hier der traurige Höhepunkt eines Ethikprofessors aus Österreich
"Das Buch ist eine Mogelpackung: Unter katholischem Etikett werden Dinge verbreitet, die gegen die Lehre der Kirche sind! Ich finde es nicht redlich, wenn hier katholische Personen und Institutionen "eingespannt" werden als Werbeträger für dieses fragwürdige Werk!"
Prof. Dr. Josef Spindelböck
"Vor Eduard zieh ich meinen Hut!"
Ein Bilderbuch für grosse Menschenkinder...
Udo Lindenberg
Rezension bezieht sich auf: Eduard Kratzfuss: Geschichten eines Maulwurfs (Gebundene Ausgabe)
Gern habe ich das Buch über Eduard Kratzfuss gelesen. Sein Weg unter und über der Erde ist spannend und lehrreich zugleich. Es mag sein, dass es nicht in allem der reinen (katholischen) Lehre folgt, aber Eduard zeigt doch - und zwar mit viel Humor -, dass er die Menschen und dass er auch Gott, seinen Schöpfer, liebt.
Besonders gelungen sind die Bilder, die das Buch darüber hinaus besonders wertvoll machen - für Jung und Alt.
Wer wissen will, was die Katholische Kirche lehrt, der greife zum "Weltkatechismus", wer wissen will, wie Gottes- und Nächstenliebe "richtig geht", der lese dieses alles in allem gelungene Buch von Erwin Hilbert.
Pfarrer Gary Lukas Albrecht Sektenbeauftragter des Bistums Essen Lektor des Buches .
Rezension bezieht sich auf: Eduard Kratzfuss: Geschichten eines Maulwurfs (Gebundene Ausgabe)
Mit viel Freude und einem Lächeln habe ich dieses Buch gelesen. Maulwürfe: Kinder lieben sie, Erwachsene vernichten sie am liebsten. So könnnte es auch dem kleinen Eduard gehen. Warum?
Mit seiner kleinen Nase und den Turboschaufeln wühlt er sich von den Erdhöhlen des Vatikans durch die Welt, katholisch und nicht katholisch. Er sieht Gutes und weniger Gutes und nimmt alles in sein kleines Maulwurfherz auf.
Er versteht oft die Menschenkinder nicht. Als er Jesus im Kölner Dom begegnet macht es "Klick" in seinem Herzen und eine echte Freundschaft beginnt.
Ein Buch besonders geeignet auch für Jugendliche. Sehr empfehlenswert auch für Kommunion - Religions- und Konfirmandenunterricht. .
Der Maulwurf Eduard Kratzfuss ist neugierig und ständig in Gefahr.
Er lernt die Spezie Mensch aber immer besser kennen, beerdigt seine Mutter und trifft im Kölner Dom einen Mann, für den es sich lohnt durchs Feuer zu gehen.
Ein Mann überreicht ihm ein Paar Schuhe mit besonderen Absätzen....
In diesen hat er dem speziellen Mut
Mit einem verbotenem Computerspiel geht er auf eine Zeitreise und trifft die eigenartigsten Gestalten
Er trifft sich mit Kardinälen und Ganoven
Trifft Jesus im Kölner Dom
Er befreit ihn vom Kreuz und geht mit ihm
und acht weiteren Freunden auf Reisen...
Jesus fuhr mit Eddy bei ROT über eine Ampel...
Eddy sagt: "Denk an Frau Käsmann!"
Sie fahren mit der "TANTE PAULA" spazieren..
und rufen: "Nie wieder tanken da kann man nur danken!"
Am andern Tag:
Keiner merkt, dass Jesus weg ist...
Auch der Priester nicht!
Was er unterwegs erlebt ist ein "Hammer!"...
Er schwimmt von Rom nach Obamaland...
Leistet dem grausamen Fischsterben
Sterbebegleitung und freundet sich nicht damit an...
Er trifft die Familie O.
und wird von dem mächtigsten Mann der Welt unterstützt.
"AUA, das sag ich PeTA!"
Im Vatikan erhält er von oberster Stelle lebenslange Sonderwühlrechte
Dort lockert er natürlich nicht nur den Boden auf!
Einer seiner Bodyguards war PINK-Fan...
Eddy verliebt sich in die Kirchenmaus Anna-Leena
und heiratat im Petersom...
und macht eine Hochzeitsreise nach Hamburg.
Dort treffen sich das Ehepaar Kratzfuss und Udo zu weiteren Plänen....