Sidemap (das gesamte Menü) Übersicht!
Zur Startseite zurück!
Schreiben Sie uns
"EDUARD KRATZFUSS!" Geschichten eines Maulwurfs von Erwin Hilbert

Am



war ein Traum...



ein Illustrator
 (Manuel Nordus)
und ein mutiger Verleger


Bernh. Müller (fe-medien)
ließ ihn als Buch erscheinen...




Vom Hesse-Herausgeber Volker Michels,

über Christa Meves, Frau Dr. Margot Käßmann,

Udo Lindenberg

   alle mögen "Eddy!"


EDUARD KRATZFUSS

 jetzt überall im Buchhandel erhältlich!



2010 landete das Buch bei amazon

in der Kategorie  Christentum Bestseller  über 2 Wochen auf Platz 1






Ebenso in den Katalogen und im Internet bei:





Was findet der Leser?

Der charmante Maulwurf EDUARD KRATZFUSS
wird unterm Vatikan geboren und hat eine Freundin, die als Kirchenmaus in einem Beichtstuhl ihr "Nest" hat. Sie versorgt ihn immer mit den unmöglichsten Menschengeschichten.

"Eddy", so nennen ihn seine Freunde
wühlt sich mutig
durchs Leben.
Abenteuer, Gefahren und Freunde
erwarten ihn aber meist überhalb der Erde.

Als er eines Tages im Kölner Dom
die Entdeckung seines Lebens macht,
treiben ihn Mitgefühl und Neugier zu einem gewagten Handeln.
Dort tobt gerade die Missbrauchsdebatte
und er befreit einen bekannten Mann in einer Nacht und Nebelaktion vom Kreuz.

Mit der „Air Force Two“
und einem weltweit verbotenen Computerspiel
reisen Eddy, der Mann und seine Freunde zurück
in die Vergangenheit der Kirchengeschichte.

In einer Zeitreise entdecken sie u.a.
"Golgatha das letzte Spiel!"
War es wirklich so?

Eddy ist berührt und wird der Freund und Liebling
des Königs und der Königin von "Himmelshausen".

Selbst im Vatikan ist er hoch angesehen
 aber wegen seiner Ehrlichkeit auch gefürchtet.

Dennoch bekommt Eduard von oberster Stelle lebenslange, vatikanische „Sonderwühlrechte“.
Dort lockert er natürlich nicht nur den Boden auf...



Das Buch ist eine moderne und fröhliche Parabel
für Menschen, die ST. Normalien
 gern einmal verlassen möchten.
Ein MUTMACHER der besonderen ART!

Manuel Nordus illustriert die Geschichten des
EDUARD KRATZFUSS mit herzergreifenden Bildern.
Der Autor Erwin Paul Hilbert ist Pädagoge,

Liedermacher
und Kunstmaler.

Humor ist sein Erfolg.
 
Copyright:
Erwin P.Hilbert & fe-medien Verlag Kisslegg


2. Auflage August 2010,

128 Seiten mit 40 Illustrationen.

Kartoniert und eingeschweißt, 17 x 24 cm Hartcover /14,80.-Euro




"Menschen solpern nicht über Berge
 sondern über Maulwurfshügel!"
(Konfuzius)


Stimmen zum Buch:

 

„Vor Eduard ziehe ich meinen Hut!“






Der wegen des gemeinsamen Abendmahls vom Papst ausgegrenzte Theologieprof. Hasenhüttl schreibt:


Lieber Herr Hilbert!
 
Für Ihre schönen Lieder und das Buch
möchte ich mich nochmals herzlich bedanken.

Endlich bin ich dazugekommen , Ihre Maulwurfparabel zu lesen. Sie ist eine herzerfrischende Erzählung voll von hintergründigem Humor. Die Kritik an Autoritätshörigkeit, Geldgier, Krieg und religiöser Gewinnsucht ist klar zu erkennen, jedoch nie verletzend. Die abschließende Utopie, wie der Vatikan nach Jesu Willen sein könnte, zeigt den Hoffnungsschimmer an,
der durch den wichtigen Satz aufleuchtet: "Die Liebe macht den Unterschied" - auf sie allein kommt es an.
 


Mit meinem herzlichen Glückwunsch
verbleibe ich Ihr Gotthold Hasenhüttl
 


 
5.0 von 5 Sternen Ein wunderschönes Buch über die Liebe, 25. August 2010
Von Julia Fiedler - Mälzer

Sozialpädagogin. aus München
Rezension bezieht sich auf: Eduard Kratzfuss: Geschichten eines Maulwurfs (Gebundene Ausgabe)
Ich bin evangelisch und stehe der katholischen Lust- Frauen- und Körperfeindlichen Kirche äußerst kritisch gegenüber.

Umso mehr habe ich mich gefreut, dieses unkonventionelle, erfrischende, herzerwärmende Buch von Erwin Hilbert zu lesen, in dem ein kleiner, mutiger, unschuldiger Maulwurf Jesus wieder ins Leben zurückholt und uns spüren lässt, worauf es ankommt: Die Liebe. Die Liebe zu sich selbst, die Liebe von Mensch zu Mensch, die Liebe zu jedem Lebewesen, welches auf diesem Planeten das Licht der Welt erblicken darf.

Die Liebe, die jede Angst vor Gott, Himmel und Hölle in Lebenslust, Freude, Neugier und Leichtigkeit verwandelt. Die Liebe, die begreift, das Geben und Teilen glücklicher macht als Nehmen und Besitzenwollen. Die Liebe, die uns ermutigt, selber zu denken, die uns Mut macht zu handeln, auch gegen Widerstände.

Die Handlung ist lockerleicht, witzig, lebendig, voller verschiedener Personen aus Amerika, Israel, Deutschland, Himmelshausen und dem Vatikan. Besonders gut hat mir das geniale PC-Spiel gefallen, in dem man sich in alle Zeiten dieser Erdgeschichte beamen kann und alles Live erleben kann. Der coole, lockerleichte Udo Lindenberg mit den sizilianischen Schuhen hat auch sein Plätzchen gefunden und verbreitet die Message: keine Panik, egal was passiert.

Eduard sieht die Welt der Menschenkinder mit den unvoreingenommenen Augen eines Kindes und folgt seinem Herzen.

Ich mag das Buch sehr und kann jeder und jedem empfehlen, es zu lesen.



.

Rezension zum Buch "EDUARD KRATZFUSS!" Geschichten eines Maulwurfs Autor: Erwin Hilbert Illustrator: Manuel Nordus, Fe- Medien, 127 Seiten


Anette Dodt, 

ev. Pfarrerin !

 

Nach dem Lesen dieses genialen Buches habe ich mir gleich einen Stapel von Erwin Hilberts Werken angeschafft, damit ich immer eines zur Hand habe, wenn ich jemandem etwas wirklich Gutes schenken will.

 

Zunächst hatte ich Vorbehalte gegen die Form der Parabel und die kindlich scheinende Maulwurf-Figur, inzwischen halte ich Hilberts Entscheidung für einen klugen Kunstgriff. So werden die gar nicht leicht zu behandelnden Inhalte optimal vermittelt, und das Lesen hat einen Riesenspaß gemacht.


Tiefsinnige Einsichten Hilberts werden vielleicht deshalb zu eigenen des Lesers, weil er grundehrlich schreibt. Offensichtlich hat er sehr genau recherchiert im eigenen Leben und Glauben und ist bereit beides zu teilen.

 

Die Idee, den Mord Jesu am Kreuz durch Immanuel selbst kommentieren zu lassen, lässt es nicht zu althergebrachte Deutungen der Kreuzigung Christi weiter zu pflegen und damit einer persönlichen Betroffenheit auszuweichen. Liebevoll erklärt der Gott der Liebe, wie diese 2000 Jahre alte geschichtliche Tatsache alle Zeitgräben überwindet und mitten in unseren Herzen landen will.

 

Die brutale, detailreiche, aber auch qualifizierte Schilderung der Hinrichtungsmethoden war für mich schockierend, und ich war froh, dass es Eduard und damit auch mir als Leserin ausdrücklich gestattet ist, den Kopf zeitweise in den Sand zu stecken.

 

Die Sprache ist von höchster Qualität: sorgfältig, anschaulich und poetisch. Die kunstvolle, ausdrucksstarke Bebilderung von Manuel Nordus harmoniert mit den Worten. Die Autoren machen es den Lesern leicht zu verstehen und zu genießen. Aber auch betroffen zu sein. Ich komme in den so beschwingt daherkommenden Sätzen vor, mal fühle ich mich erwischt, mal getröstet, aber - Gott sei Dank - nie beschwichtigt.

 

Die Vision des Vatikans, wie er sein könnte, berührt mich am meisten. Wenn Gott jemals dieses herrliche Wunder tut an den Mächtigen der Kirche, dann muss ich am Ende doch noch katholisch werden. Ich habe durch Hilberts Nachhilfe endlich begriffen, wie das Mit-dem-Herzen-Sehen geht, bin wirklich gesegnet worden.

 

Dass die getroffenen Hunde (zum Beispiel Amtsträger) bellen, kann nicht verwundern. Umso mehr, dass der Autor sich auch in seinen Reaktionen auf die Diffamierungen als nervenstark und fair erweist. Der Heilige Geist hat kräftig mitgeschrieben an diesem wichtigen Buch, das  nicht länger fehlen durfte.

 

 

.

Rezension zu Eduard Kratzfuss -
Geschichten eines Maulwurfs  

Medienmagazin www.pro-medienmagazin.de
3|2010 pro

Dieses Buch ist kein Kinderbuch, auch wenn das Titelbild dies zuerst vermuten lässt.

Der Maulwurf 
Eduard Kraftzfuss verlässt seine Heimat unter dem Vatikan und reist von "Romanien" nach "Obama- land". Dabei beobachtet er die Menschen, ihre Gewohnheiten, ihren Alltag.

Ob Gewalt in den Medi
en, Geldgier oder Armut - dem schlauen Maulwurf - bleibt nichts verborgen. Man muss ein paar Seiten  
lesen, um mit dem manchmal etwas vorlauten Kratzfuss warm zu werden, aber spätestens bei seiner Ankunft in "Pepitaland" beginnt man den frechen Erdbewohner zu mögen.

Als dieser im Kölner Dom 
Jesus kennen lernt, vermutet er, dass der sympathische Mann mit dem liebevollen Lächeln am Kreuz  gefangen gehalten wird. Er befreit Jesus und reist mit ihm nach Israel.
Dort erlebt er in einer Zeitreise 
dessen Kreuzigung, die ihn tief bewegt und ihm zeigt, was wirklich wichtig ist.

Der Autor und Päda
goge Erwin P. Hilbert, langjähriger Wegbegleiter von Udo Lindenberg, hat mit Eduard Kratzfuss eine  liebenswerte und erfrischende Figur geschaffen, die durch ihre ungewöhnlichen und oft schrägen Ansichten bezaubert.

Die Illustrationen von Manuel Nordus tragen ihren Teil zu der fröhlichen Atmo
sphäre des Buches bei. Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, die sich auf den Humor einlassen, werden Eduard lieben.



 | Ellen Nieswiodek Martin   / Zeitschrift Pro-Medienmagazin



Ich freue mich über diesen lieben Gruß aus den U.S.A.
Ich habe in meinem Buch Eduard Kratzfuss bewusst Partei für Frau Margot Käßmann ergriffen in dem ich auf Seite 74 schrieb:

"Über rote Ampeln!"
Draußen tobte der Karneval und Jesus hatte Durst auf sein allererstes
Kölsch. »Aber nur eins, denn sonst darfste nicht mehr fahren!«,
sagte Eddy. »Denk an Frau Käsmann!«, witzelte er. »Ach«, sagte Jesus
mit allem Ernst, »sie hätte meinetwegen ruhig im Amt bleiben können
«. Ihre Würde war unverletzt! Gott ernährt so manchen Wicht und
es schadet nicht! Da gab und gibt es ganz andere, die als Männer und
Frauen der Kirche und anderer Berufe nüchtern über »rote Ampeln«
kleiner Menschen gefahren sind. Sie sind leider immer noch in ihren
Ämtern, aber bei mir schon längst nicht mehr in Würden. Wehe, wenn
sie nicht umkehren! Ich möchte nicht in ihrer Haut stecken. Wer einen
von den Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt,
 für den wäre
es besser, wenn er mit einem Zentnergewicht um den Hals ins Meer
geworfen würde. Ich mag die Margot sehr und meine Kirche hat mit
ihrem Rücktritt eine Frau, die mich liebt, im Bischofsamt verloren!«


Margot Käßmann

"Sehr geehrter Herr Hilbert, dank für Ihre Mail mit dem so amüsanten wie einfallsreich gut formulierten und reizvoll illustrierten "Geschichten des Maulwurfs Eduard Kratzfuss“ und Dank für die Buchausgabe Ihres  sympathischen Bürgerschrecks. Das ging ja ruck, zuck und ist ausgesprochen appetitlich ausgefallen.Nun wünscht Ihnen den verdienten Erfolg …




Ihr
 Volker Michels


Hermann Hesse Herausgeber




"Lieber Herr Hilbert, was für ein ansprechendes Buch haben Sie da geschaffen - und wie geglückt sind die Illustrationen. Ich gratuliere!"

Freundlichst



Christa Meves
Psychologin und Bestsellerautorin



Prof. Barbara Maasche

Ärztin & Psychotherapeutin / Potsdam

Pfarrer Viktor-Roland Spielauer

Lieber Erwin, habe jetzt dein Buch und schon bis zur Mitte gelesen. Es ist so wie ich es mir vorgestellt habe, einfach toll. Das muss wirklich ein jeder haben, denn ich lese es mit Begeisterung und kann es wirklich nur empfehlen. Danke! Und es macht lust nach mehr.....................


."Es stand zu befürchten, dass mich Eduard Kratzfuss um den Finger wickelt. Ich habe gestern etwas länger geschmökert. Erste Erkenntnis: das ist ein zauberhaftes, lehrreiches, hoch aktuelles und letztlich auch (gesellschafts-)politisches Buch. Eltern werden es ihren Kindern kaufen, um es dann sofort selbst zu lesen - der klassische Eisenbahn-Vater-Sohn-Effekt. Absolut Erwachsenen tauglich...
#Prädikat wertvoll."


Martina Haas (Berlin)
www.konzept-innovation.de



.

Rezension bezieht sich auf: Eduard Kratzfuss: Geschichten eines Maulwurfs (Gebundene Ausgabe)

 


Sr. Barbara Offerman OP

(Riga Lettland)

.
Eine Ordensschwester aus Riga (Lettlannd) meint:

Ein Maulwurf missioniert!

 

"Eduard Kratzfuß“ beginnt wie ein Kinderbuch: Ein kleiner, süßer Maulwurf wühlt sich durch die Welt, von Romanien bis Obamaland. Er begegnet bösen Tierquälern und Kindern, die zuviel am PC sitzen, statt mit ihrem neuen Haustier Eddy zu spielen. Deswegen bleibt er nicht dort. Diesen Stil behält das Buch im Wesentlichen bei: freundlich, kindlich, humorvoll.


Allerdings gibt es zwischendurch immer wieder Passagen und Anspielungen, die eindeutig für Erwachsene geschrieben sind. Sei es"Paul Laberfeld“, der einen Muff aus Maulwurffell entwirft, sei es eine Fülle politischer Anspielungen (u.a. Irak, Afghanistan, das Dritte Reich, der Nahostkonflikt, die Abtreibungsgesetze) oder auch die Schilderung der Kreuzigung Jesu mit geradezu wissenschaftlicher Genauigkeit: das alles ist nicht für Kinder gedacht. So entsteht ein Spagat zwischen anspruchsvollen Themen und naiver Form, meistens reizvoll, manchmal etwas schwierig.


Inhaltlich geht es wesentlich um zweierlei:

Maulwurf Eddy trägt Schuhe der Marke "Nie zurück“. Er will sich und die Welt vorwärtsbringen, und stellt fest, dass er nicht der einzige ist. Auch Präsident Obama, der "mutige“ Kardinal von Köln und schließlich sogar der Papst tragen dieselbe Marke! Also zieht er durch die Welt und legt den Finger auf verschiedene wunde Punkte in Kirche und Gesellschaft, die dringend des Fortschritts bedürfen. Allerdings lässt der Autor auch wirklich nichts unerwähnt, was er als verbesserungsfähig empfindet. Da das eine ganze Menge ist, gerät diese Kritik gelegentlich etwas pauschal.


Vor allem aber ist der Autor und mit ihm sein kleiner Maulwurf von einer tiefen Liebe zu Jesus ergriffen. Eddy weiß eigentlich nichts über ihn, doch im Kölner Dom hat er Mitleid mit dem Mann am Kreuz und nimmt ihn ab, weil der endlich mal wieder unter den Menschen sein möchte. Gemeinsam reisen Eddy und Jesus nach Jerusalem und erleben virtuell die Kreuzigung noch einmal. Eddy ist erschüttert von der Grausamkeit der Menschen, und er erfährt viel über Jesus, der jeden Menschen liebt und sich als unschuldiges Opfer für die Sünde der ganzen Welt hingegeben hat. In ihm entdeckt Eddy Gott.


Sein größter Schmerz, so sagt Jesus schließlich zu dem Maulwurf, ist, dass ihn so viele Menschen noch nicht kennen. Das zu ändern, ist das Ziel dieses Buches. Es wendet sich ausdrücklich an die Menschen, die mit dem Katechismus nicht viel anfangen können. Und so legt sich auch rEduard Katzfuss konfessionell nicht fest.  Wichtig ist ihm nur, die Liebe Gottes in Jesus zu verkünden. Das gelingt dem Autor auf  sehr originelle Weise. Ich wünsche weiterhin viel Erfolg!

.

.


Der päpstliche Prälat Dr. Schwaderlapp

vom Erzbistum Köln schreibt:


Ihrer Bitte entsprechend habe ich den Text weiteren Mitbrüdern vorgelegt. Übereinstimmend kommen wir zu dem Ergebnis, dass so mancher, der sich vom Katechismus nicht gleich angesprochen fühlt, Ihre Erzählung dagegen mit Vergnügen und Schmunzeln lesen mag. So könnte er einen Zugang zum Glauben finden, den ihm die traditionelle kirchliche Katechese gerade nicht eröffnet.

Katholischer Glaube ist keineswegs grau, einförmig oder gar eintönig, sondern vielgestaltig und bunt; das bemerkt man insbesondere, wenn man die gesamte Weltkirche betrachtet. Danke für Ihren Einsatz, der nach meinem Eindruck mitten aus Ihrem Herzen kommt!

Ach ja: Abschließend noch ein Tipp an Eddy! Wenn er wieder Ärger mit dem Würstchenverkäufer bekommt (Stichwort "Maulwurffleisch“), dann soll er einfach eine Predigt über das alttestamentliche Buch Levitikus, Kapitel 11, Vers 29 halten. Maulwürfe werden dort als "unrein“ bezeichnet; das klingt zwar nicht schmeichelhaft; bedeutet aber ganz einfach, dass man sie nicht essen darf …

Mit meinen besten Grüßen und Segenswünschen
an Sie und alle Ihre Lieben


Ihr Dr. Dominik Schwaderlapp
Päpstlicher Prälat
Erzbistum Köln - Generalvikariat
- Büro des Generalvikars -


(Stellvertreter des Kardinals von Köln)




Es gibt aber auch solche Reaktionen..



"Leider muss ich mich heute über den Inhalt des Buches "Eduard Kratzfuss" beschweren.
Auch wenn große Namen für das Buch sprechen.
Der Inhalt  richtet schweren Schaden an der kath. Kirche an.

So ist es uns Laien , noch weniger Kindern zu empfehlen.  Es verwässert die Lehren der Wahrheit in der Religion vollkommen.

Ich schäme mich es weiter zu geben.
Das ist eine Schande für Ihren Vertrieb!
Ich habe es vernichtet!"

Dora L.



Und hier der traurige Höhepunkt eines Ethikprofessors aus Österreich

"Das Buch ist eine Mogelpackung: Unter katholischem Etikett werden Dinge verbreitet, die gegen die Lehre der Kirche sind! Ich finde es nicht redlich, wenn hier katholische Personen und Institutionen "eingespannt" werden als Werbeträger für dieses fragwürdige Werk!"


Prof. Dr. Josef Spindelböck


Was werden einige wohl erst sagen,
wenn sie das Nachfolgebuch lesen?


 
"Was den Vatikan wirklich erschütterte
und was man bereits heimlich
hinter seinen Mauern liest...!"

Zur Vorschau KLICK hier!

(Erscheint zur Buchmesse 2011)




"Vor Eduard zieh ich meinen Hut!"

Udo Lindenberg





Rezension bezieht sich auf: Eduard Kratzfuss: Geschichten eines Maulwurfs (Gebundene Ausgabe)
Gern habe ich das Buch über Eduard Kratzfuss gelesen. Sein Weg unter und über der Erde ist spannend und lehrreich zugleich. Es mag sein, dass es nicht in allem der reinen (katholischen) Lehre folgt, aber Eduard zeigt doch - und zwar mit viel Humor -, dass er die Menschen und dass er auch Gott, seinen Schöpfer, liebt.

Besonders gelungen sind die Bilder, die das Buch darüber hinaus besonders wertvoll machen - für Jung und Alt.

Wer wissen will, was die Katholische Kirche lehrt, der greife zum "Weltkatechismus", wer wissen will, wie Gottes- und Nächstenliebe "richtig geht", der lese dieses alles in allem
gelungene Buch von Erwin Hilbert.

 
Pfarrer Gary Lukas Albrecht
Sektenbeauftragter des Bistums Essen
Lektor des Buches


.
Rezension bezieht sich auf: Eduard Kratzfuss: Geschichten eines Maulwurfs (Gebundene Ausgabe)
Mit viel Freude und einem Lächeln habe ich dieses Buch gelesen. Maulwürfe: Kinder lieben sie, Erwachsene vernichten sie am liebsten. So könnnte es auch dem kleinen Eduard gehen. Warum?

 Mit seiner kleinen Nase und den Turboschaufeln wühlt er sich von den Erdhöhlen des Vatikans durch die Welt, katholisch und nicht katholisch. Er sieht Gutes und weniger Gutes und nimmt alles in sein kleines Maulwurfherz auf.

Er versteht oft die Menschenkinder nicht. Als er Jesus im Kölner Dom begegnet macht es "Klick" in seinem Herzen und eine echte Freundschaft beginnt.

Ein Buch besonders geeignet auch für Jugendliche. Sehr empfehlenswert auch für Kommunion - Religions- und Konfirmandenunterricht. .


Walburga Hilbert

Ausführliche Rezension von Buchautorin

Martina Haas für amazon vom 01.08.2010


 



Eduard Kratzfuss 

Geschichten eines Maulwurfs


."Lesevergnügen und Augenschmaus.
Ein Maulwurf geht den Dingen auf den Grund!"


Es stand zu befürchten, dass mich Eduard Kratzfuss um den Finger wickeln würde. Kaum zu glauben, ich hatte mich schon in sein Portrait verliebt, das von seinem Ziehvater Erwin Hilbert bei Facebook verwendet wird: Ein würdevoller Maulwurf in lila Bischofsrobe, der aussieht, als sei er einem Bild von Francis Bacon, den ich insbesondere für seine Portraits der Päpste bewundere, entsprungen.

Die erste Erkenntnis nach 48 Seiten war: das ist ein zauberhaftes, lehrreiches, hoch aktuelles und letztlich auch (gesellschafts-)politisches Buch. Prädikat wertvoll. Eltern werden es ihren Kindern kaufen, um es ihnen sodann wegzunehmen mit dem Ziel, das Buch als erste zu lesen - der klassische Eisenbahn-Vater-Sohn-Effekt. Eduard Kratzfuss und seine Geschichten sind absolut Erwachsenen tauglich...

Der erste Eindruck war goldrichtig - ein spannendes, fantasievolles Buch gespickt mit Hinweisen auf vieles, was auf unsere Welt nicht so ganz rund läuft. Doch Maulwurf Eddy ist keiner, der nur anprangert! Er ist ein Mann, sorry, nein, fast noch besser - die Herren mögen mir verzeihen - ein Maulwurf der Tat. Im Kölner Dom befreit er zusammen mit seinen Bodyguards, die ihm kein Geringerer als der US-Präsident zur Verfügung stellte, Jesus von seinem Holzkreuz. Ursprünglich wollte er eine außerordentliche Ausgangserlaubnis für den Mann am Kreuz erwirken, sah aber ein, dass der bürokratische Aufwand trotz Wohlwollens des Kölner Kardinals zu seinen Lebzeiten das gewünschte Ergebnis kaum zulassen würde.

Eddy hat Humor, einen Blick für das Wesentliche, er enttarnt Unrecht und Lüge, ohne dabei überheblich zu sein und er hat ein großes Herz nicht nur für die Mäuse-Dame Anna-Leena. Was ihn auszeichnet, ist sein Mut, Dinge anzugehen. Damit ist Eddy ein gutes Vorbild - nicht nur für Kinder. Allerdings helfen ihm wundersame Schuhe, die ihm ein bekannter deutscher Rocksänger - nämlich Udo Lindenberg - geschenkt hat. Sie sorgen dafür, dass es mit ihnen nur voran und nicht retour geht... Wie hilfreich! Wo gibt es die zu kaufen?

Ziehvater Hilbert macht Eddy nicht nur mit Jesus bekannt, er gewährt ihm auch tiefe Einblicke in die Strukturen und Arbeitsweise der Amtskirche. Eddy bekommt auch mit, was kontrovers diskutiert wird und wo etwas im Argen liegt.

Hilbert sieht die Amtskirche kritisch, was auch Eddy nicht unbeeinflusst läßt, aber letztlich merkt man bei alldem, wie sehr der Autor christlichen Werten verbunden ist. Dass er sich mehr Modernität wünscht, ist sicher keine unmaßgebliche Einzelmeinung, sondern ein Wunsch, den viele innerhalb und außerhalb der Kirchen teilen.

Eddy erlebt wunderbare Abenteuer. So fliegt er mit seinem neuen Freund Jesus nach Jerusalem, wo es zu einer spektakulären Filmaufführung kommt. Nur so viel sei mit einem Anflug von Kritik angemerkt: Die sehr ausführliche Beschreibung der Kreuzigung Christi ist nicht leicht verdaulich für kleinere Kinder und zart Besaitete, aber Erwin Hilbert erklärte mir hierzu, die Kreuzigung von Jesus sei auch damals schon brutal gewesen, womit er recht hat...

Ansonsten bleibt es dabei: Ein gelungenes, liebevoll illustriertes Buch, das bis zum Schluss spannend ist. Natürlich konnte selbst der energische Eddy nicht die ganze Welt auf einmal retten, aber so können wir uns auf neue Abenteuer freuen.

Martina Haas
Berlin

 www.konzept-innovation.de





 

Soviel vorweg: "Normal ist das alles nicht!"

Der Maulwurf Eduard Kratzfuss ist neugierig und ständig in Gefahr.



Er lernt die Spezie Mensch aber immer besser kennen, beerdigt seine Mutter und trifft im Kölner Dom einen Mann, für den es sich lohnt durchs Feuer zu gehen.




Ein Mann überreicht ihm ein Paar Schuhe mit besonderen Absätzen....





In diesen hat er dem speziellen Mut




Mit einem verbotenem Computerspiel geht er auf eine Zeitreise und trifft die eigenartigsten Gestalten



Er trifft sich mit Kardinälen und Ganoven




 

Trifft Jesus im Kölner Dom





Er befreit ihn vom Kreuz und geht mit ihm

und acht weiteren Freunden auf Reisen...




Jesus fuhr mit Eddy bei ROT über eine Ampel...

Eddy sagt: "Denk an Frau Käsmann!"




Sie fahren mit  der "TANTE PAULA" spazieren..

und rufen: "Nie wieder tanken da kann man nur danken!"






Am andern Tag:

Keiner merkt, dass Jesus weg ist...

Auch der Priester nicht!






Was er unterwegs erlebt ist ein "Hammer!"...




Er schwimmt von Rom nach Obamaland...




 Leistet dem grausamen Fischsterben

Sterbebegleitung und freundet sich nicht damit an...





Er trifft die Familie O.

und wird von dem mächtigsten Mann der Welt  unterstützt.





"AUA, das sag ich PeTA!"





Im Vatikan erhält er von oberster Stelle lebenslange Sonderwühlrechte

Dort lockert er natürlich nicht nur den Boden auf!



Einer seiner Bodyguards war PINK-Fan...




Eddy verliebt sich in die Kirchenmaus Anna-Leena

und heiratat im Petersom...



und macht eine Hochzeitsreise nach Hamburg.

Dort treffen sich das Ehepaar Kratzfuss und Udo zu weiteren Plänen....


Liebe, Tod & Auferstehung

Die Achse des Lebens...



 

Eine Parabel für Menschenkinder....







 


Das VORSCHAUVIDEO auf YOUTUBE



 




Gebundene Ausgabe, 127 Seiten Hartcover

mit vielen Illustrationen 14,80 Euro


Jetzt mit einem KLICK bestellen!
Seien Sie einer der glücklichen Besitzer
des "Eddy"





Zu Eddys Seiten gehts hier!



Und hier gehts zu Band 2: PAPST EDUARD I.






 DANKE  an  smile Walburga Hilbert

Für  ihre königliche Lebensbegleitung

& die Feindurchsicht meiner Kunst


Walpurgisengel!


Generalvikar und päpstlichen Ehrenprälat

Dr. Dominik Schwaderlapp 

vom Erzbistum Köln

für seine Ermutigung und Befürwortung

  zur Veröffentlichung dieses Buches.

 

Psychotherapeutin Prof. Barbara Maasche 

für ihr geniales Vorwort  zu Eduard K.


Weiteren Dank an:

Den Sekten und Weltanschauungsbeauftragten des Bistums Essen

Pfarrer Gary Lukas Albrecht 

für seine theologisch fachliche Beratung und das Lektorat.

 

Pfarrer Klaus Knackstedt & Pfarrer Oscar Rauchfuss

für alle „kathoamüsanten Begleitungen“ 

und Beratungen im Alltag von Eduard Kratzfuss

 

Udo Lindenberg

für das Schuhzitat  mit den speziellen Absätzen

und die vielen Inspirationen


Dem Wunderillustrator

smile Manuel Nordus

für seine herzergreifenden Illustrationen

und  jahrelange künstlerische Freundschaft


Kilian Levin Paul Hilbert (9) 

fürs Abnicken

damit Opa es nicht zu fromm macht!

wassat




"EDUARD KRATZFUSS"

DANKT SEINEN SPONSOREN:



 Elektroroller "Tante Paula!"


" Nie mehr tanken, da kann man nur danken!"


Eduards Roller heißt:
MAXIMILIAN der II



"Ein Maulwurf würd MARENGO fressen!"




MARENGO das Hundefutter  der ZUKUNFT

Hauptsponsor der Eduard Kratzfzss-Homepage


Klick hier!



"Das sag ich!"


PeTA  unterstützt Eduuard Kratzfuss!

Eduard Kratzfuss unterstützt PeTA!



Text:

 E. P. Hilbert 2010

www.himmelscafe.de

 

Illustration:

Manuel Nordus

www.palme-design.de

 

 

fe-medien Verlag Kisslegg

www.fe-medien.de








Lesungen organisiert:

www.promikon.de
 
Tel.:+49(0)6449-7190090
Fax:+49(0)6449-7190099
Mobil: 0172-2853007
oder 0177-2866200.




.

"Menschen solpern nicht über Berge
 sondern über Maulwurfshügel!"
(Konfuzius)
.

Zu einer weiteren Rezension

z u r ü c k